AMI-Richtlinien zur Verhütung und Meldung von sexuellem Missbrauch von Minderjährigen und gefährdeten Erwachsenen

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Der eigentliche Zweck von AMI ist die Unterstützung und Ermutigung guter Aktionen unter anderem beim Militär unter Verwendung des Zeugnisses von treuen Katholiken, die trotz der strengen Militärpflicht ihren Glauben leben. Sexueller Missbrauch jeglicher Art hat daher keinen Platz in der AMI-Community und wird nicht toleriert oder übersehen.

Die AMI ist eine Gemeinschaft, die sich ausschließlich aus Freiwilligen zusammensetzt, die sich nur einmal im Jahr zur Wallfahrt nach Lourdes, Frankreich, und später im Jahr zur Jahrestagung in einem anderen Land versammelt. Dennoch wird die AMI-Gemeinschaft jeden solchen Missbrauch im Einklang mit allen einschlägigen nationalen Gesetzen und den Richtlinien des Vatikans und des Heiligen Stuhls melden. Unsere strategischen Kommunikationsbeziehungen (Mario Ciccotti und Sigrid Etschmaier) sind der auf unserer Website aufgeführte Kanal und eignen sich besonders gut, um solche Anschuldigungen anzuhören, mit großem Respekt vor den Geschädigten, und alle glaubwürdigen Ansprüche an die zuständigen Behörden im Einklang mit den Richtlinien des Vatikans und der Heiligen Stuhls weiterzuleiten, die die Rechte aller Beteiligten respektieren.

Da AMI Vertreter von militärischen Organisationen vieler Nationen hat, aber keine direkte Verantwortung jeglicher Art für die interne Funktionsweise der Organisationen, die diese Delegierten vertreten, unterstützt und fördert AMI in der Tat die parallele gute und respektvolle Politik in all diesen anderen Organisationen in ihren verschiedenen Nationen.

Genehmigt am 12. September 2019 in Reichenau an der Rax, Österreich, durch die Generalversammlung.

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