AMI auf dem Fünften Internationalen Kurs für Militärseelsorger zum Humanitären Recht

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Die Bischofskongregation und das Dikasterium zur Förderung der integralen menschlichen Entwicklung förderten den 5. Internationalen Kurs zur Ausbildung katholischer Militärseelsorger zum internationalen humanitären Recht, der vom 29. bis 31. Oktober 2019 im Institutum Patristicum Augustinianum in Rom stattfand.

Dieser Kurs stand unter dem Thema „Die Freiheitsberaubung im Kontext bewaffneter Konflikte“. Die Mission der militärischen Kaplane“ und wurde im Rahmen des 70. Jahrestages der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 gefeiert.

AMI-Präsident a. D. Matthieu Borsboom wurde eingeladen, das Thema „Haft im Rahmen multilateraler Operationen“ in Anwesenheit von 26 Militärbischöfen und mehreren Militärseelsorgekaplänen aus der ganzen Welt zu präsentieren.

Es war eine dreitägige Veranstaltung mit Referenten, Debatten und Arbeitsgruppenteilen, an der neben dem AMI-Präsidenten auch der AMI-Generalsekretär Col. Domenico D’Ortenzi und der AMI-Kirchenassistent Brig. Gen. Dolan Fr. Patrick teilnahmen. Dies war die richtige Gelegenheit für das AMI-Exekutivkomitee, die AMI-Zwecke/neue Initiativen einschließlich der AMI-App – TwG (Tweeting with God) den Militärbischöfen und Militärseelsorgern vorzustellen, die noch nicht über unsere Organisation informiert sind. Der Zweck ist immer derselbe: die Bindung an alte und neue Freunde zu stärken und unsere AMI-Gemeinschaft zu erweitern, um unseren Soldaten und dem Heiligen Stuhl immer näher zu sein.

Das Ende des 5. Kurses hätte nicht besser ausfallen können: eine Privataudienz mit unserem geliebten Papst Franziskus. Alle Teilnehmer hatten die Gelegenheit, Papst Franziskus zu treffen und ihm die Hand zu schütteln und ein paar Worte zu sagen. Papst Franziskus hielt eine Rede, in der er die Bedeutung betonte, den anderen nicht als Feind, sondern mit innerer Würde zu betrachten.